Montag, 25. Februar 2013

White Flag

I just came to tell you I'll go.
I want to wave the white flag.
You felt like home, you still do. I'm homesick.
Wanted everything but never home.
There's a little bit pain inside of me when I think of you and me.
Good pain. Pain that makes me smile.
I miss you most ardently.
Please give me no kisses anymore.
I would let it go trough me.
I would love it.
Wanted everything but never home.
You're my home.
I'm uncertain what I should do now.

I just came to tell you I'll go.
I want to wave the white flag.
But my mouth was dry and silent.
You felt like home you still do. I'm homesick.
My mouth should say what I want to say. Now!
You look at me and slowly your head gets closer to mine.
Wanted everything but never home. Never home.
Your lips on mine, your hand in my neck and on my cheek.
Good pain. Pain that makes me smile.


You look at me and say that something about me attracts you.
I miss you most ardently. I'm uncertain what I should do now. I want to wave the white flag.
But for what? That I go? Or that all stays the same?
I just came to tell you I'll go. And now I'm uncertain what I should do.

You're my home.
I'm so homesick...

Samstag, 23. Februar 2013

Endless Pain

STOP IT!
STOP PRETENDING YOU'RE SORRY!
I GAVE MY LIFE FOR YOU!
I STILL WOULD!
STOP THIS AGONY!
I'M PUNISHED WITH MEMORY LESS, INSOMNIA AND DESPAIR!
STOP BEING IN MY HEAD!
I SMASHED MY ROOM; NO ONE CARED!
NO ONE CAN HEAL THE RUINS INSIDE ME!
STOP IT! STOP IT! STOP IT!


I don't want to smile at you all..
I don't want to act like I'm someone else but me..



I don't want to pretend it's alright anymore...

The guilty one

Ich bin dran schuld, dass ich bin wie ich bin.
Denn ich bin die Einzige, die die Entscheidungen trifft, was ich tue und was nicht.
Klar, ihr alle habt etwas dazu beigetragen..aber nur weil ich es zugelassen habe.
Ein wenig hasse ich mich dafür, dass ich so geworden bin.
Ich akzeptiere was aus mir geworden ist, das heißt aber nicht, dass ich es wirklich gutheiße.
Manchmal ist es gut Pessimist zu sein. Es bewahrt einen vor Dingen. Und wenn man dann doch mal Unrecht hat, dann freut man sich mehr, als wenn man es von Anfang an so gesagt hat und recht behält.
Manchmal ist es auch gut, nicht bindungsfähig zu sein. Man fällt nicht auf andere rein.
Das Problem daran ist, dass man irgendwann das Gefühl einer Beziehung vermisst und sich dann Hals über Kopf in eine stürzt, obwohl der Kopf mit seinen Einstellungen und Ansichten nicht darauf vorbereitet ist. Daraus ergibt sich, dass alles falsch läuft, die Beziehung endet, und man sich selbst die Schuld dafür gibt und nun noch größere Bindungsprobleme hat.

Ich habe mich dafür entschieden dir zu gehören, für einen kurzen Zeitraum.
Bei dir wäre ich sogar für immer geblieben.
Aber das wolltest du nicht.

Ich dachte DIR würde ich etwas bedeuten.
Und ich dachte DIR könnte ich vertrauen.

Aber du hast mich ausgenutzt.
Für dich war ich eine gute Übergangszeit, bis du jemand besseren gefunden hast.
Und für dich war ich eine Notlösung, wenn keine andere da war.
Ich dachte du und ich wären Freunde. Dass wir uns nicht gegenseitig benutzen und belügen.
Ich hatte doch nie ein Problem damit. Ich wusste dass wir nichts füreinander empfinden, und dass das alles Nichts bedeutet.
Wieso lügst du mich also an und behauptest plötzlich es wäre dir so wichtig? Ich kam mir so dumm vor.
ich kenne deine Maschen. Wieso setzt du eine bei mir ein, wenn es keinen Grund dazu gibt?
Denkst du ich habe das all die Zeit mitgemacht, weil ich Gefühle für dich habe?
Du solltest nicht so von dir überzeugt sein und erwachsen werden.
Immer wenn es dir "schlecht ging" habe ich versucht dir aufzuhelfen.
Dabei ging es dir gar nicht schlecht..Du wolltest mich warm halten, wolltest ungeliebt wirken, sodass ich dir zeige, dass du manchen Menschen etwas bedeutest.

Oder sehe ich alles falsch und du hast nie gelogen? :/

Und ich habe mich drauf eingelassen. Weil ich dachte, du wärst ehrlich zu mir. Unserer Freundschaft wegen.

Oder warst du ehrlich, ich war nur zu dumm es zu begreifen? :/

Und ich bin die einzige, die daran Schuld ist. Denn ich habe mich dazu entschieden, mich dir zu öffnen.
Weißt du was ich durch dich gelernt habe?
Vertrauen kann einem Menschen mehr schaden als gut tun.
Glaub mir.

Dienstag, 19. Februar 2013

The former Mistress.

Ihr habt es echt geschafft.
Habt geschafft, dass ich mir in diesem Raum unglaublich ungewollt und winzig vorkam. Doch nicht winzig genug um komplett unsichtbar zu sein.
Ich habe mich so dreckig gefühlt. Wie eine Ex-Mätresse, die es im Endeffekt nicht würdig war, einem von euch beizuliegen.
Am liebsten würde ich jetzt raus gehen, die Straßen sind frei, der Puderzucker liegt nur auf den Dächern der Häuser und den Gärten, den Wäldern. Die Straßen sind frei.
Aber ich tue es nicht.
Ihr habt es geschafft, dass ich mich unwohl fühlte. Das passiert mir sehr selten, ich kann meine Emotionen recht gut unterdrücken, wenn es um euch geht und ich kann mir auch einreden, dass eine Situation, die ich durchlebe, nicht real ist, beziehungsweise nicht so schlimm, wie ich es vermute.
Doch heute...ich weiß nicht.
Heute wurde mir bewusst, während wir dort zu dritt saßen, was ich in euren Augen war.
Ich habe es mir selbst zuzuschreiben.

Ich will mich gerade nur in der Wanne ertränken. Will mich mit Alkohol betrinken und hoffen zu kotzen, denn hoffentlich kotze ich dabei mein Leben direkt mitsamt meiner Lunge aus, die ich parallel zum Betrinken bis zur Grenze rauchen werde. Meine Leber kann direkt mit.
Ich will mich schneiden und euch mit dem Blut etwas schreiben. Liebesbriefe, Hassbriefe, Abschiedsbriefe, einfach so. Um euch zu zeigen was ich denke.

Die erste Kippe habe ich gerade schon geraucht. 9 habe ich noch für Freitag.
Die werde ich brauchen, denn ich werde trinken. Trinken, um meinem Leben zu entfliehen. Nur für einen kurzen Moment.
Trinkst du mit? Trinkt ihr beide mit?

Mit eurer ehemaligen Geliebten?

Montag, 18. Februar 2013

Lost and Found

Ich kann es nicht fassen.
Ich habe heute bestimmt dreimal gelächelt, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte.
Hab mich dabei zum ersten Mal heute erwischt, als ich im Bus saß, beide Stöpsel im Ohr, ich habe nichts um mich herum mitbekommen, hab mich gegens Fenster gelehnt und an dich gedacht.
Und dann ist es passiert. Meine Mundwinkel haben sich nach oben gezogen. Ich hätte so sehr grinsen können als ich dort saß.
Nicht weil in diesem Moment tausend glückliche Gedanken in meinem Kopf waren.
Einfach nur, weil ich daran dachte wie sehr ich dich liebe.
Was für ein besonderer Mensch du bist.
Ich habe nur an dich gedacht.
Ich muss sogar jetzt gerade lächeln.
Ich dachte ich hätte natürliches Lächeln verlernt.
Du hast es mir wieder gegeben, nachdem du es mir genommen hast.
Ich verzeihe dir, denn das Gefühl es wieder zu haben ist  tausendmal besser, als es nie verloren zu haben.
Ich danke dir dafür..

In Liebe, die Verflossene.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Dieser eine Donnerstag im Jahr.

Es ist nur ein Donnerstag.
Ein gewöhnlicher Donnerstag.
Vielleicht etwas pinker und rosiger. Und rot.
Aber im Endeffekt ist es nur ein Donnerstag.
Gut, dann ist es eben der 14. Februar. Na und?
Freitags ist der 15. und Samstags der 16.
Soll ich jetzt beeindruckt sein?
Es ist nur ein Donnerstag.
Ja, meinetwegen schenken sich da manche Menschen etwas.
Schokolade, ein romantisches Abendessen, Blumen. Rosen werden natürlich bevorzugt, weil es einfach das Klischee erfüllt. Magst du überhaupt Rosen oder willst du sie nur haben, weil es eben so "Tradition" ist?
Freundinnen erwarten von ihrem Freund ein Geschenk und würden ihm am liebsten etwas an den Kopf werfen, wenn er es nicht tut.
Es ist nur ein Donnerstag Leute.
Lasst die armen Typen doch mal in Ruhe.
Warum klammert ihr euch an so einen Tag?
Es ist doch viel schöner zwischendurch OHNE Anlass eine kleine Aufmerksamkeit vom Freund zu bekommen.
Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass dieser Tag etwas gezwungenes hat?
Letztes Jahr hatte ich meinem Freund verboten mir etwas zu schenken. Er war so froh, dass er mich erst mal in den Arm genommen hat. Er hatte nämlich null Plan, was er mir hätte schenken sollen.
Seht ihr was ich meine? Die armen Typen stehen unter einem solch enormen Druck nur weil ein paar hysterische Hühner sich ein Geschenk-Battle geben wollen.
"Meiner hat mir einen ganzen Strauß Blumen geschenkt!"
"Pah, meiner hat mich zum Abendessen eingeladen und mir eine einzelne wunderschöne Rose geschenkt!"

...What...the...fuck.?!

Den "Donnerstag" dieses Jahr werde ich allerdings alleine verbringen.
Und ich bin einfach nur froh, wenn ich abends ins Bett fallen kann und weiß:
Es ist vorbei.
Der Donnerstag ist vorbei.
Und morgen ist Freitag. Der 15 Februar.

Dienstag, 12. Februar 2013

chance? eine chance..

Jetzt liege ich hier im Wasser und denke über uns nach.
Denke über diese Küsse nach. Deine Lippen auf meinen. Wie du deine Hand in meinen Nacken gelegt hast. Deine Blicke danach und wie du deine Hand auf meine gelegt hast, nur um sie dann fest zu halten, die ganze Zeit über. Du wolltest sie nicht los lassen, nicht mal wenn ich weg gehen musste.

Ich weiß nicht was mit uns los ist, dass wir so was machen, ohne drüber zu reden.
Ich weiß es einfach nicht.

Und dennoch liege ich hier, rauche meine letzte Zigarette, während das Wasser immer kälter wird, und lächle flüchtig, weil mich diese Erinnerung einfach immer wieder überrennt.
Und im nächsten Moment verschwindet dieses Lächeln wieder, weil es einfach nichts nützt.
Ich brauche mir keine Gedanken und Hoffnungen zu machen.
Am Ende bekomme ich dich eh nicht.

Ja, ich liebe dich.
Ja, ich weiß dass du mich wahrscheinlich nicht liebst.

Aber solange ich mir nicht zu hundert Prozent sicher bin und du es mir nicht ins Gesicht sagst..
..naja, bis dahin hoffe ich auf eine Chance.

Genau diese Situation.
In der könnte ich stundenlang bleiben.
Aber so viele Kippen habe ich nicht.
Und soviel Energie habe ich auch nicht.
Um an dich zu denken.
Dich und mich.
Uns.

Alles was wir haben.

Kranke Menschen um mich herum.
Kranke Menschen überall.

Wir bekriegen uns gegenseitig, obwohl wir alles sind was wir haben.
Wieso genießen wir nicht, was wir alle haben?
Wir sind eine Einheit, eine Kompanie, eine Welle, ein Ganzes.

Warum bekämpfen wir uns gegenseitig, obwohl wir wissen, dass wir alles riskieren?
Alles was wir haben, sind und wollen.

Wieso genießen wir Menschen nicht, wenn wir glücklich sind?
Wieso ergreifen wir nicht die Chance glücklich zu sein?

Wir stürzen uns freiwillig ins Unglück.

Lasst uns unsere Waffen hinwerfen, uns hinsetzten und einfach weiter Karten spielen und weiter trinken.
Und einfach den Moment genießen.

Das macht mich alles krank.
Denn wir sind alles was wir haben.

Montag, 11. Februar 2013

World Disney

Sogar den kleinen Menschen wird heutzutage schon in Zeichentrickfilmen die pure Wahrheit über das Leben erzählt, ohne dass sie es realisieren.
Es steckt so viel Wirklichkeit und so viele Tatsachen in manchen Dingen, die diese Figuren von sich geben.
Kinder werden schon so früh gewarnt.
Schade, dass einem das in den Filmen erst immer im Alter auffällt.


Es steckt so viel Wahrheit in diesen Sätzen.
Ist das Absicht oder Zufall?

Samstag, 9. Februar 2013

Was tun wir hier?

Ein leidenschaftlicher Kuss kann viele Bedeutungen haben. Ein Streichen durchs Gesicht und jemandem die Hände in den Nacken zu legen um, den Kopf zu halten und übers Haar zu streichen.
EIn flüchtiger Blick von dir, in dem mehr Emotionen stecken können, als Dichter in Worte fassen können.
Man kann viel oder wenig hineininterpretieren und viel mehr oder weniger dabei fühlen, als der andere.

Was hast du hineininterpretiert?
Was hast du dabei gefühlt?
Oder auch nicht gefühlt?

Ich habe keine Ahnung was ich von der ganzen Zeit halten soll, aber vor allem weiß ich nicht, was ich von dir halten soll.
Warum hast du mich geküsst? Mich so angesehen, mir so durchs Gesicht und Haar gestrichen?
Einfach nur so, weil du gerade in Stimmung warst oder vielleicht weil ich dir auf irgendeine Weise etwas bedeute?

Mein Kopf ist leer. Ich habe keine Ahnung was ich denken, geschweige denn schreiben soll.
Heute Nacht hatte ich sogar Alpträume wegen dir. Danke, dass du mich im Moor hast versinken lassen, nur um mich kurz darauf dann doch heldenhaft herauszuziehen nur um dich dann umzudrehen und mich dort auf dem nassen Gras liegen zu lassen.

Auch wenn ich nicht weiß, welche Bedeutung dieser Zeit für dich hatte, bin ich mir recht sicher, dass wir nicht das selbe dabei gefühlt haben.
Vielleicht konnte ich dich ja auch einfach nicht einschätzten und deine Blicke nicht bewerten, deine Haltung, dein Verhalten im Gesamten.

Toll. Jetzt habe ich das Gefühl dass...ja. Was eigentlich?
Soll ich glücklich sein oder verzweifelt und kurz davor auszurasten?
Und wenn ich sauer sein sollte, auf wen dann?

Zwischen-Rage: Ich habe noch nie einen Text so lange bearbeitet oder generell gebraucht um ihn zu schreiben! Ich hab einfach KEINE Ahnung was ein Gehirn ist und was es in meiner jetzigen Situation empfinden soll.

Kann auch sein dass ich noch ziemlich verpennt bin und einfach zu wenig getrunken habe.
Hah, welch Ironie.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Creator

I'm a fucking mess inside, but I say I'm fine.
Do you realize what lays behind my eyes?
There's a fucking wretched world and it's mine.
Do you see what's hidden behind this wide sea?
I'm going under. Miles of depression, while I sink down, further and further on the ground.
Do you care I could die? No, because I always tell you a lie.

I'm the only one to blame.
I am the creator of this world inside me.

But it doesn't matter. It's all my fault.
I wanted it this way.
I am the creator of this world inside me.

Dear, I'm sorry..

Dienstag, 5. Februar 2013

Absolut (Vodka ) Loneliness

I don't want to get drunk with alcohol all the time.
I want to get drunk with you.
Want you to be my drug.
Yeah, my new..."old" drug.
--> Soft smile on my mouth while I write that down.

I want to feel your warm embrace again..
And I often think about us.
Even if "us" doesn't exist anymore.

There's just me and an absolut vodka..
and you opposite us in this small dark room,
full of smoke and loneliness in every person.
What's about you?

B.


Willst du nicht sehen wie sehr ich dich brauche?
Wie sehr ich dich vermisse?
Dir muss doch bewusst sein, dass du mir immer noch etwas bedeutest.
Aber nein..
Ich habe nie gesagt, dass ich dich vermisse.
Habe immer gesagt, dass es mir nichts ausmacht.
Und ich fühle mich so schlecht und schuldig.

Warum musste ich so eine Scheiße machen um das zu verstehen?

Und ich habe so Angst. Solche Angst.

Ich habe alles zerstört.
Ich glaube zwar nicht, dass ich noch einen Hauch einer Chance bei dir habe, nach all den Monaten..
aber bitte..ich bitte dich:

Liebe mich wieder wie vorher. Auch wenn du mich nicht geliebt hast. Nimm mich in den Arm, halt mich fest und lass mich nie wieder los.
Küss mich, egal ob auf die Stirn oder den Mund. Ich werde dir all das zurückgeben, tausendmal mehr und glücklicher denn je.
Liebe mich einfach, wie du es im Dezember getan hast und die ganze andere Zeit.
Nicht wirklich lieben...ich weiß..schon klar.
Bitte, lass mich nicht wieder fallen.

Ich bitte dich; liebe mich.

Sonntag, 3. Februar 2013

Samstag, 2. Februar 2013

Ironic

My feet are bleeding. And I haven't attained the finish.
My body is slim and I'm still too fat for you.
My face is smiling with pain just for your attention and you're still with her.
Still with her. You're still with her.

You got me running trough every glass door.
Walking barefooted to you on the glass on the floor.
You got me mistreating my own slim skin.
Making me not hungry and wonder why I get thin.
You got me smiling with a Chelsea Grin for you.
Got me drinking about her and you.

You got me dying and lying and crying and flying down on the ground.
Just for nothing. NOTHING.

What an ironic..

Freitag, 1. Februar 2013

Not like her..

Wir haben geredet. Gelacht.
Haben uns so toll verstanden.
Wollte dich fragen ob ich heute, wenn wir alle im Jugendraum waren, vielleicht bei dir schlafen kann.
Habs gelassen.
Denn in dem Moment holst du dein Handy raus.
Ein schönes Hintergrundbild, wirklich.
Von dir.

Und ihr...

Ich bin eben nicht die Art Mensch den man lieben kann. Ich bin die für Zwischendurch. Nicht mehr.
Denn für mehr bin ich nicht gut genug. Bin nicht dafür geeignet.
Ich bin nicht wie sie. Wie sie alle.

Ich nehm's dir nicht übel. Ich würde mich auch nicht lieben wollen, geschweige denn bevorzugen.
Würde mich nicht wählen, wenn es um sie oder mich geht.
Denn ich bin nicht dafür geeignet.
War ich nie und werde ich nie sein.

Realität tut weh.
Aua..

Dear Self.

You're a lonely soul.
Lost in humankind.
No one to remember.
Scared about everything.
We don't know what we are scared of until we see this one person.
And this person doesn't see us.
Never.