Mittwoch, 12. Dezember 2012

B.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass irgendwas falsch läuft in meinem Leben.
Es gibt so viel Probleme von Freunden, die zu eigenen Problemen werden und man kann sich nicht mehr die Zeit dafür nehmen sich zu fragen:
Was ist mit mir? Habe ich Probleme? Oder geht es mir gut?
Ich kannst es mir nicht leisten über mich nachzudenken.
Während ich mir vielleicht 5 Minuten für mich und meine Gedanken genehmige,
versuchst du dich umzubringen, was du schon so lange tun will weil du es einfach nicht mehr schafft. Ich versuchst dir verzweifelt zu helfen, weiß nicht was ich tun soll und versuche nur noch eine Lösung für dich zu finden.

Einen Ausweg für dich zu finden ist zu meinem Lebensinhalt geworden.
Ich will auch nicht länger über mich nachdenken, ich lebe doch gar nicht mehr.
Ich bin nur hier für dich, atme nur, um für dich da zu sein.

Und ich liebe es das zu tun, auch wenn du mich Stück für Stück von innen zerfrisst.

Du bist mein Freund, du bist einer der einigen Menschen, denen ich vertrauen schenke.
Wieso vertraust du mir also nicht wenn ich sage: Lass dich von mir fangen.


»was eine alternative wäre..
Du kommst jetzt sofort hier hin, umarmst mich und lässt mich nie wieder los.«

Und wenn du so etwas schreibst, nachdem du gesagt hast du willst nicht mehr und ich dich frage, ob es es etwas gibt was ich tun kann, dann würde ich am liebsten weinen. Denn ich weiß wie all das enden wird.

Siehst du nicht wie sehr du mich mit solchen Gedanken verletzt? Nicht mehr hier sein wollen, sondern irgendwo anders, wo es keine Vergangenheit gibt? Ich wünschte du würdest endlich erkennen, wie viel du mir bedeutest.

Nein, ich liebe dich nicht. Aber ich würde es tun wenn es dich rettet. ♥

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